ÜBER ILE

Strukturschwache Regionen und Gemeinden sind oftmals in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Der Ausbau und Erhalt von Arbeitsplätzen die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe, der Unterhalt der Infrastruktur, die Gewährleistung von Bildungsangeboten, Mobilität und Nahversorgung – all diese Aufgaben belasten nicht nur das kommunale Personal und den gemeindlichen Haushalt, sie übersteigen in ihren Lösungsansprüchen und ihrer Komplexität bei weitem die Möglichkeiten der einzelnen Kommunen des ländlichen Raums.

Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) soll dabei ein Weg sein, gemeinsam Herausforderungen zu meistern und Synergien zu finden beziehungsweise zu entwickeln.  Durch den Zusammenschluss kleinerer Gemeinden zu einem Verbund und unter fachlicher Begleitung von Planungsbüros, sowie dem Amt für Ländliche Entwicklung, das sich darüber hinaus auch finanziell engagiert, können nachhaltige Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden. Dadurch erfahren die Gemeinden in sich und aus sich selbst heraus die notwendige Stärkung.

Die sechs Gemeinden (Neuschönau, St.Oswald-Riedlhütte, Spiegelau, Frauenau, Lindberg und Bayerisch-Eisenstein) entlang des ersten deutschen Nationalparks, des Nationalparks Bayerischer Wald, haben die Chancen, die sich ihnen innerhalb einer gemeindeübergreifenden Allianz bieten, erkannt und arbeiten seit der Gründung der ILE im Jahre 2014 aktiv an der Entwicklung einer zukunftsfähigen Region.

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Amt für ländliche Entwicklung, Niederbayern

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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - Leitfaden zur ILE

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